Seite wählen

Über mich

Regine Brand, Webdesignerin und Musikerin

Woher komme ich?

Von der Musik! Sie war in meiner Kindheit überall – ich habe das Glück aus einer sehr musikalischen Familie zu kommen… Immer sang jemand oder es lief Klassik im Radio. Mozart und Bach faszinierten mich genauso wie die Beatles oder Michael Jackson. Eine Geige musste her und schon bald war mir klar, Musik sollte mein Beruf werden!

Wie kam ich zum Webdesign?

Bei meinen Bands war neben der Fiddle und auch die Website meine Aufgabe. Zunächst ging es nur um einfache Baukasten – Websites, doch die wurden mir bald langweilig. Nach meinem Musikstudium nahm ich ein Fernstudium für Webdesign auf und begann anschließend mit WordPress zu arbeiten. Seither erstelle ich Websites für Handwerker, Bands und Vereine.

Weshalb ist eine Website so wichtig – auch für mich persönlich ?

Eine eigene Website ist die Möglichkeit im Internet präsent zu sein, ohne ständig auf allen Social Media – Kanälen zu posten.

Ich hatte einfach genug von Videos oder Bildern auf denen ich als Musikerin – natürlich mit dem schönsten Lächeln – allein oder mit Kollegen in einem Konzertsaal, einer schmucken Kirche, einem barocken Park…auf dem Kirchturm, auf der Alm, weiß der Kuckuck wo – zu sehen bin. Nicht, dass ich das nicht gerne gemacht habe oder hin und wieder immer noch tue: Ich suchte nach einer Alternative …

Doch wie schaut es dann aus, ohne Facebook – und Instagram – Trara? Es ist tasächlich so: Mit einer durchdachten, schönen Website kommen die Kunden. Eine Künstlerkarriere im Internet setzt sich aus vielen verschiedenen Bausteinchen zusammen. Eine gut gepflegte Website ist bei mir auf jeden Fall ein ganz großer Baustein, der mir locker jede Menge Social Media – Pirouetten ersetzt.

Mein besonderes Anliegen

Welches Anliegen verfolge ich noch mit meinem Webdesign? Mein persönliches Anliegen ist es, Künstler und vor allem Künstlerinnen sichtbar zu machen. In den letzten Jahren haben wir gesehen, dass wir keine Lobby haben. Wir müssen uns also bemerkbar machen. Wenn ich mich so in der Musiklandschaft umschaue, sehe ich, dass vor allem wir Künstlerinnen oft viel zu vorsichtig und schüchtern auftreten. Klar, wir haben Powerfrauen in unseren Reihen, – aber habt mal alle KünsterInnen im Blick. Beispielsweise bei Festivals. Wieviele der Acts sind weiblich? Wenn wir Glück haben, gerade einmal 20% – also zwei von zehn Künstlern. Liebe Kolleginnen, traut euch sichtbar zu werden! Social Media sind zeitaufwändig und anstrengend, eine eigene Website ist eine ruhige treue Wegbegleiterin…

Nach einer Aufführung von Papagenos Zauberflöte im Meininger Theater darf ich Papageno persönlich die Hand schütteln

Private Einblicke:

  • bevor ich mit 7 Jahren endlich Geige spielen durfte, sang ich ununterbrochen, – sogar nachts im Bett
  • Als Bratschistin spielte ich in den verschiedensten Profi – Orchestern und reiste um die ganze Welt
  • Neben der Klassik gehört mein Herz dem Jazz, Oldies und der Countrymusik
  • Ich bin eine große Leseratte (am liebsten amerikanische Literatur oder Herrmann Hesse)
  • Ich reise für mein Leben gerne – am liebsten nach Schottland
  • Seit zwei Jahren bin ich stolze Besitzerin der Weißen Schweizer Schäferhündin Sunny. Sie ist ein wahres Energiebündel…mit ihr laufe ich etwa 40 km die Woche.